Pitztaler Gletscher, 27.9.2014

Herbstski zum Abgewöhnen. Jedenfalls am Pitztaler. Erst wird man an der Tunnelbahn verarscht, weil man sich entschloss, die Bahnen heute jeweils 5 Minuten VOR der auf der Website kommunizierten Abfahrtszeiten starten zu lassen. Statt 9:10 fuhr die Bahn um 9:05 – und ich natürlich um 9:05 da (extra nicht beim McDonalds vorbei gefahren, damit ich die Bahn um 9:10 noch schaff) – nächste dann um 9:25. Grrr!!

Am SL musste ich meinen Bügel auch 2x verteidigen, weil Rennfahrer zusteigen wollten. Vom Ersten, als ich seinem Zusteigversuch auswich, wurde ich dann gleich mal “Arschloch” geschimpft, was ich mit einem “selber Arschloch” beantwortete. (Das Zusteigenwollen dieser Menschenart gilt natürlich nur für SL, in der EUB wird sich möglichst assozial hingesetzt, damit niemand mehr einsteigen kann – aber das störte mich heute nicht, da man in die nächste Gondel einsteigen konnte.) Der zweite, Trainer, auf der gleichen SL-Fahrt wie vorhin, kam unerwartet von unten/hinten, was ich dann mit einem “Zefix, geht’s no” und Ausweichen quittierte, bevor dieser sich beschweren konnte. Grrr!! Sollen die sich doch bei der Pitztaler Gletscherbahn beschweren und einen Zwischeneinstieg verlangen. Ich muss auch den nervigen Pistenteil bis unten fahren, sollen die das mal schön auch.

Die Steilhänge an der EUB gingen heute wesentlich besser zu fahren als vor einer Woche, der unterste Teil am SL war aber recht früh tief aufgefahren und dort, sowie egtl. auf fast der ganzen SL-Abfahrt, war es auch immer wieder stockig. Schade, dass es die GUB mit der Mittelstation nicht mehr gibt.


^ SL-EUB


^ Noch riesig – das Schneedepot


^ Die Depots hier oben wurden zu einer Piste (wohl eher zusätzlicher Trainingshang) gewandelt

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