Weitere Geisterdörfer am Rio Ara, 15.3.2026

So, 15.3.2026

Da die Parkplatzsituation hier vielleicht etwas besser und das Dorf etwas größer gewesen sein könnte, probierte ich es 2km den Berg hinauf bei Villamana.


^ Straße auf den Berg hinauf zu nicht nur einem verlassenen Dorf, aber ich fuhr nur bis zum ersten, Villamana


^ Diese paar Häuser sind nahe der aktuellen Straße


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^ wie auch immer dieser Teil eines Renault-Autos hier her gekommen ist ;)


^ Weg nach Villamana


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^ Die blaue Farbe sollte ich noch öfters sehen heute


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War dann doch etwas kleiner als erwartet. nervig die vielen Dornensträucher. Auf dem Rückweg zum Auto liefen mir 2 Hunde hinterher von einem, der hier “wohnte” und der mir dann auch noch nachgehen musste, um seine Hunde wieder einzuholen …

Somit versuchte ich doch auch noch Lavelilla, wofür ich ein Stück zurück zur Schlucht fahren musste.


^ Kleine Parkbucht bei Lavelilla (Turm im Hintergrund)


^ Auch Lavelilla soll wohl wieder aufgebaut werden, ist aber noch nichts zu sehen


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^ Einige Häuser kann man aber kaum noch ausmachen unter den Dornensträuchern


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^ Blick runter zur Hauptstraße und meinem Auto, Blick in Richtung der gestrigen Schlucht

.. das war also auch nur mäßig interessant.

Weil eh auf dem Weg, hielt ich aber noch am dritten Ort, den ich heute besuchen wollte, Lacort. Der war dann der beste, weil größte, besterhaltendste und zudem frisch “gereinigt”.

🚩 Gespeicherte Geolocation – Karte anzeigen: GoogleMaps 🚩 OSM 🚩


^ Lacort, ich parkte unten an der Hauptstraße neben diesem verfallenen Haus


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^ Lacort hat einen gut sichtbaren Dorfplatz – ok, gut sichtbar deshalb, weil aktuell die Vegetation, die ganzen Dornensträucher und einige Bäume, etfernt wurden


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^ Man hatte hier wohl gerne die Wände in einem dunklen Blau gehabt, fast in jedem Haus war das zu sehen.


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^ Dorfbrunnen am Dorfplatz


^ Außerhalb des Dorfzentrums gab’s noch weitere Häuser, auch auf der anderen Seite der Straße


^ Der hatte wohl seine Wände lieber in Rot statt Blau


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^ Kirche


^ Kirche


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^ Links geht dann der Fußweg nach Tricas hinauf, ein weiteres verfallens Dorf


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^ Innen schauen die Häuser nicht so gut aus


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Leider hier an der Straße mal wieder sehr schlechter Handyempfang, so dass ein Recherchieren hinsichtlich möglicher Nachtplätze kein Ergebnis brachte. Neuer Plan also Fahrt nach Sabinanigo, dort an einer Tankstelle mal aufs Klo gehen und vielleicht was kleines kaufen und ein weiterer Asia-Markt soll sonntags auch nachmittags offen sein, den man also besuchen könnte. Die Sonne brannte hier auch recht gnadenlos auf und ins Auto, so langsam brauch ich tagsüber Schattenplätze…

In der Tankstelle gab es eine seltene Zimtschnecke, die musste ich natürlich kaufen. Zusammen mit so einer Schoko-Napolitana kostete das nur 1,99 €.

Während die Spanier hier noch mit Pullovern und Jacken und Pelzmäntel und Mützen rumlaufen, würde mir hier auch ein kurzes T-Shirt reichen bei Sonne und vielleicht 13°. Ok, es wehte ein starker Wind.

Der Asia-Markt hatte aber entgegen der GMaps-Eintragung doch nicht offen. Der andere hier in der Nähe soll ja sonntags eh nicht offen sein. Somit hatte ich nichts mehr zu besichtigen und war schon etwas früh am Nachtplatz, der auch nur mit Umweg zu erreichen war aufgrund des Autobahnbaus und Straßensperren.


^ Frühling kommt nach Nordspanien


^ Oben auf den Gupfeln der Pyrenäen sieht man Sturm. Es sollen heute wieder viele Lifte und Skigebiete geschlossen gewesen sein


^ Pano vom heutigen Nachtplatz


^ Pano vom heutigen Nachtplatz

(Mittlerweile macht meine Tastatur nicht mehr nur das “e” oft doppelt, sondern auch das andere Buchstaben, aktuell ist das “h” dran. Sollte mir wohl vor der Amazon-Prime-Kündigung noch eine neue Tastatur irgendwo nach Frankreich zum Abholen, falls möglich, schicken lassen. Diese hab ich ja jetzt leider nicht so lang gehabt, aber die vorherige gab’s nicht mehr…

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“Die Schweiz hat mich noch stärker sanktioniert, als es die EU beschlossen hat!
Dies zeigt, wie gefährlich es ist, keinen Zugang zu Bargeld zu haben”
“Seit zwei Monaten kann ich nichts kaufen, denn ich habe keine andere Geldquelle als meine Bankkonten. Man verbietet mir seit zwei Monaten, mich zu ernähren”
“Zusammengefasst: Die EU funktioniert wie eine Diktatur.”
-> https://www.nachdenkseiten.de/?p=147432

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